Motorradversicherung kündigen

Motorradversicherung Vergleichsrechner

Jedes Jahr wechseln Millionen Deutsche ihr KFZ Versicherung. Dank des anhaltenden Konkurrenzkampfes zwischen den Assekuranzen locken immer neue Sparmöglichkeiten. Was für Autos gilt, stimmt auch für Motorräder: Beim Abschluss eines neuen Vertrags können Sie bis zu 65 Prozent gegenüber Ihrer alten Police einsparen. Außer bei Neuanschaffungen steht allerdings vor dem Wechsel die Kündigung. Wir sagen Ihnen, worauf Sie zu achten haben, wenn Sie Ihre Motorradversicherung kündigen.

Fristgerechte Kündigung zum Stichtag

Bei einer großen Mehrheit der Anbieter laufen die Verträge für die KFZ Versicherung zum Jahresende aus. Mit regulärer Frist ergibt sich so der 30. November als nahezu universeller Stichtag für die Kündigung. Clevere Kunden warten mit dem Kündigungsschreiben allerdings nicht bis zum bitteren Ende: Der Brief muss Ende November bei Ihrer Versicherung eingegangen sein, ansonsten verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere zwölf Monate.

Wer seine Motorradversicherung kündigen möchte, sollte das Schreiben deshalb bereits mehrere Tage vor dem Stichtag einwerfen. Damit ist ein fristgerechter Eingang nahezu garantiert. Allerdings empfiehlt es sich außerdem, die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden. So haben Sie im Streitfall einen Nachweis über den termingerechten Einwurf und die Annahme des Briefs.

Schnell kündigen mit Sonderkündigungsrecht

Haben Sie den Stichtag verpasst oder hat Ihr Vertrag eine andere Laufzeit und Sie möchten trotzdem von den Spar-Angeboten der Hauptsaison im Herbst profitieren? Im Rahmen des Sonderkündigungsrechts ergeben sich mehrere Szenarien für die außerordentliche Kündigung abseits der regulären Termine und Fristen.

Sie können beispielsweise immer dann ihre Motorradversicherung kündigen, wenn die Assekuranz einen Schaden reguliert hat. Dabei ist es unbedeutend, ob Ihre Versicherung tatsächlich gezahlt hat – auch ein abgelehnter Schaden gilt als reguliert. Ab dem Zeitpunkt der Regulierung haben Kunden vier Wochen Zeit, um den Vertrag zu kündigen.

Eine andere Möglichkeit für die außerordentliche Kündigung ergibt sich, wenn Ihre Assekuranz die Beiträge für die Motorradversicherung erhöht, ohne gleichzeitig auch das Leistungsspektrum anzupassen. Am häufigsten geschieht dies, wenn Wohnort und Fahrzeug des Versicherungsnehmers einmal im Jahr mittels aktueller Unfallstatistiken neu klassifiziert werden. Gibt es einen merklichen Anstieg der Unfälle am Wohnort des Versicherten oder ist sein Fabrikat häufiger als früher in Unfälle verwickelt, drohen Veränderungen bei der Typ- oder Regionalklasse. Ohne Zutun des Versicherten kann so eine günstige Motorradversicherung schnell teurer werden. Verteuert sich die Police durch Neueinstufungen bei der Typ- oder Regionalklasse, hat ein Versicherter ab der entsprechenden Information vier Wochen lang Gelegenheit, darauf mit einer Kündigung zu reagieren.

Erst vergleichen, dann die Motorradversicherung kündigen

Trotz der rechtlichen Möglichkeiten sollten Sie eine Vertragskündigung nicht überstürzen. Zumindest die Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und ohne gültigen Versicherungsschutz dürfen Sie Ihr Zweirad nicht auf öffentlichen Straßen bewegen. Machen Sie deshalb schon vor der Kündigung einen ausführlichen und unabhängigen Versicherungsvergleich. Der Rechner von EINSURANCE vergleicht in Sekundenschnelle alle wichtigen Tarife und verspricht ein Sparpotenzial von bis zu 65 Prozent gegenüber Ihrer alten Motorradversicherung.

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